Gesundheitstipps

> Nur die Gesundheit ist das Leben <
(Interpret Unbekannt)

Sonnenbrand

Wenn ihr Kind oder auch Sie selbst zu viel Sonne erwischt haben…

Die Sonne ist für unseren Körper wichtig, mit ihrer Hilfe kann unser Körper das wichtige Vitamin D3 herstellen. Dazu reichen wenige Minuten an der Sonne aus.

Bei diesen Temperaturen und damit verbunden hohen UV-B Strahlen kann es sehr schnell passieren, dass unsere Haut verbrennt wird. Mit ein paar Hausmittel kann man seiner Haut etwas Gutes Gut und ihr beim regenerieren Helfen.

  • Das wirksamste Hausmittel ist Johanniskrautöl: dazu die betroffene Hautstellen mit dem Öl einölen – am nächsten Tag muss aber die Sonne gemieden werden, da Johanniskrautöl die Empfindlichkeit der Haut gegen Sonneneinstrahlung erhöht. Dies ist jedoch nach einem Sonnenbad ohnehin ratsam.
  • Ebenso können die betroffenen Hautstellen mit fettem Topfen, Naturjoghurt oder Buttermilch bestrichen werden, danach mit einem Leinentuch abdecken. Dies entspannt die Haut und lindert die Schmerzen. Nach einer halben Stunde Einwirkzeit den Wickel gründlich und vorsichtig mit lauwarmem Wasser abwaschen um Infektionen vorzubeugen.
  • Gurken- oder Kartoffelscheiben haben auf den betroffenen Stellen einen ähnlichen Effekt
  • Ebenso wirkt ein Aloe Vera Pflanzenwasser hautberuhigend und Entzündungshemmend. Dieser Spray ist handlich und lässt sich überall hin mitnehmen.

Bei starkem Sonnenbrand warmes Wasser drüber laufen lassen, bei kaltem Wasser verschwinden die Schmerzen zwar kurzzeitig, aber kehren dann umso heftiger wieder zurück.

Ein Bad mit 1 Tasse Apfelessig kann wunder wirken. Ebenso ist ein Molkebad ein wunderbares Hausmittel. Dazu 8 Esslöffel Molkepulver in etwa 21°C warmen Badwasser auflösen. Darin kann das Kind 1/4h liegen bleiben. Damit das Wasser nicht zu sehr abkühlt können Sie immer wieder warmes Wasser nachfüllen. Das Kind nach dem Bad nicht abtrocknen, sondern lassen Sie die Lösung auf der Haut trocknen, danach kann sich Ihr Kind anziehen.

Insektenstiche

Hausmittel erster Wahl ist die Zwiebel. Dabei bei einem Insektenstich die Haut gründlich mit einer halbierten Zwiebel einreiben und anschließend nach Bedarf einen Zwiebelwickel anlegen. Die Zwiebel verhindert das Anschwellen weitgehend und lindert den Juckreiz

Ätherische Öle gegen Insektenstiche sind Lavendelblüten, Teebaum und Manuka

Rezepte:

Tragen sie das Lavendelöl pur auf, es lindert die Schmerzen, lindert Entzündungen und verhindert das Anschwellen

Auf die Einstichstelle kann ein 1 Tropfen aus dem Gemisch aus 10 Tr. Lavendel, 15 Tr. Teebaum und 5 Tr. Manuka aufgetupft werden. Diesen Vorgang wiederholt durchführen bis die Entzündungsreaktion zurück geht.

Ein Umschlag mit jeweils 3 Tropfen Lavendel und Teebaum auf etwas Essig und 1 Liter kaltem Wasser. Tränken Sie ein Baumwolltuch mit dem Gemisch und legen Sie dieses auf die Einstichstelle. Wiederholen Sie dies so oft, bis die Beschwerden besser werden.

Wenn sie allergisch gegen Bienen- und Wespenstiche sind, oder im Mund-, Nasen- oder Rachenraum gestochen worden sind gehen Sie bitte umgehend zu einem Arzt! Eine Selbstbehandlung kann in diesem Falle Lebensgefährlich sein!

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